Liebe Christen und Kampfsportfreunde,
bevor wir einige Themen ansprechen, möchten wir herzlich mit der Jahreslosung für 2026 grüßen und ein schönes, gesegnetes und gesundes neues Jahr wünschen:
"Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!"
Offenbarung 21,5
Im Podcast von Achtung Lichtarbeit ging es um die Frage, ob Kampfsport mit dem christlichen Glauben vereinbar ist?
Dazu hatte sich Eckart Haase Unterstützung von der Vereinigung christlicher Kampfsportler geholt und Wolfgang Lindemeyer eingeladen.
Sind fernöstliche Kampfsportarten wie Karate, Aikido, Taekwondo, Kung Fu, Judo oder Bewegungsmeditationen wie QiGong oder Tai Chi mit dem christlichen Glauben vereinbar oder sollten Christen diese Sportarten besser meiden? Was sind die Hintergründe der okkulten KI-Energie (Chi/Qi/prana)? Worauf sollten Christen besonders achten sollen, wenn sie Kampfsport trainieren möchten? Was ist mit Yoga? Welche Alternativen könnt es geben (z. B. Krav Maga und ähnliche Systeme ohne fernöstliche Esoterik)? Diese und andere Themen wurden im Podcast ausführlich besprochen.
Das Video hat bereits weit über 2000 Aufrufe und interessante Kommentare und Diskussionen im Kommentarbereich, die sehr lesenswert sind.
Eckart Haase ist ehemaliger Esoteriker und klärt auf seiner Homepage und seinem Youtube-Kanal über die Gefahren von Lichtarbeit und Esoterik auf.
2. Power Ranger Jason David Frank bezeugt: „Mein Superheld ist Jesus“
Ein Artikel von Livenet dreht sich um den bekannten Schauspieler und Kampfsportler Jason David Frank und seinen Glauben an Jesus Christus.
Jason war einer der Action-Helden aus der Serie „Mighty Morphin Power Rangers“ und die Fans staunten über die Person hinter der grünen Maske. Doch auch Jason David Frank hat einen Superhelden: Jesus Christus!
Man kennt ihn als Tommy Oliver, den grünen Ranger. Doch Jason ist neben der Schauspielerei auch noch Champion in MMA, Kampfsporttrainer und hat seine eigene Sportkollektion herausgebracht.
Jason erzählt, dass seine Beziehung zu Gott mit einem großen Verlust begann, dem Tod seines älteren Bruders Erik Ray Frank. Auch er spielte in der Serie Power Rangers mit, und sie standen sich sehr nahe. Kurz vor seinem 30. Geburtstag starb er an einem allergischen Schock. Für Jason brach eine Welt zusammen. Seine Frau nahm ihn mit in die Kirche. Damals hatte Jason nichts mit Gott oder Religion zu tun und konnte auch nichts damit anfangen. Aber in dieser Zeit sagten so viele Leute zu ihm, dass er jetzt Gott brauchen würde, dass Jason ihnen irgendwann glaubte.
Nach und nach begriff Jason, dass Gott ihn liebt – und zwar nicht nur dann, wenn er ein gefeierter Held ist, sondern auch, wenn er am Boden liegt und allein damit kämpft, wieder auf die Füße zu kommen.
Jason sagt: „Gottes Liebe zu mir verändert sich nie und nichts kann diese Liebe erschüttern. Gott hat unsere Bitten erhört, noch bevor wir sie stellen konnten. Er ist aus dem Himmel gekommen in das Gefängnis dieser Welt, um es für uns zu durchbrechen. Durch Jesus sind wir mehr als Überwinder. Er hebt unsere Hand nach oben und sagt: `Du bist ein Sieger!` Ich begriff, dass es im Leben um viel mehr geht, als das, worum ich mich bislang gedreht hatte.“
Zusammen mit MMA-Kämpfer Patrick Hutton hat Jason die erste christlich inspirierte Sportlinie und Kampfausrüstung herausgebracht. Die Marke heißt „Jesus didn't tap“. „Das bedeutet so viel wie: Er hat nicht aufgegeben, er hat die ganze Sache nicht hingeschmissen“, erklärt Jason. „Jesus hätte seine Mission sehr wohl einfach abbrechen und sich aus dem Staub machen können. Doch er hat es für uns durchgezogen. Das ist ein Grund, um jeden Tag danke zu sagen.“
3. Boxer verschont stark angeschlagenen Gegner und begründet dies mit seinem Glauben
Als der ukrainische Boxer Wassilij Anatolijowytsch Lomatschenko erkannte, dass sein Gegner sich kaum auf den Beinen halten konnte, hielt er sich zurück, um die Gesundheit seines Gegenübers zu schützen, wie ein Video aus dem Ring eindrucksvoll zeigt.
Als er von Journalisten auf dieses für Profikämpfe im Ring durchaus ungewöhnliche Verhalten angesprochen wurde, begründete er dies mit seinem christlichen Glauben.
Wassilij ist ehemaliger Weltmeister der WBO im Federgewicht und Superfedergewicht sowie ehemaliger Weltmeister der WBA, WBC und WBO im Leichtgewicht. Das Ring Magazine führte ihn ungeachtet der Gewichtsklassen (Pound for pound) zeitweilig als besten Boxer der Welt. Als Amateur war er Olympiasieger 2008, Weltmeister 2009 und Europameister 2008 im Federgewicht sowie Weltmeister 2011 und Olympiasieger 2012 im Leichtgewicht. Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine schloss sich Lomatschenko den ukrainischen Streitkräften an.
In Interviews und Social-Media-Posts hat sich Wassilij häufig über seinen christlichen Glauben geäußert und dessen zentrale Bedeutung für sein Leben und seine Karriere betont. Er betrachtet seine Erfolge und seine Talente nicht als selbstverständlich oder „unsere“, sondern als Gaben, die alle von Gott kommen. Nach wichtigen Ereignissen oder Karriereentscheidungen dankte er Gott für alles.
Er beschreibt sich selbst als früher sehr eitel und dass er erst durch seinen Glauben verstanden hat, dass die Welt sich nicht um ihn dreht, sondern dass Gott ihn führt. Er sagte: „Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, dass man einen Schritt oder zwei auf Gott zugehen muss, und dann wird er zehn Schritte auf dich zugehen“.
Wassilij hat auch reflektiert, dass man einen Kampf gewinnen kann, ohne den Gegner fertigmachen oder zerstören zu müssen, und dass man sich immer in die Lage des anderen versetzen sollte, da auch der Gegner Familie und Angehörige hat, die zusehen. Wie das ganz praktisch im Ring aussehen kann, ist in dem verlinkten Video am Anfang dieses Artikels zu sehen.
4. Juan Lopez Cano - vom Boxer zum Pastor
Ein Artikel auf Jesus.ch berichtet über einen Boxer, der früher die Menschen hasste und schließlich für die Liebe kämpfte und Pastor wurde.
Juan Lopez Canos bekam zu seinem elften Geburtstag Boxhandschuhe geschenkt. Das Boxen sollte Juan helfen, sich zu beweisen. Denn neben Fußball waren Prügeleien das liebste Hobby des jungen Spaniers. Der Sohn einer Gastarbeiterfamilie, die in den 60er Jahren nach Duisburg zog, trainierte in den folgenden Jahren hart, um nicht länger der Unterlegene zu sein und sich durchsetzen zu können. Als Teenager bekam er Kontakt zur Drogenszene. Drogen und ein für ihn unerklärlicher tiefgründiger Hass trieben ihn zu immer höheren Leistungen.
Nachdem Juan sogar die offene Deutsche Meisterschaft im Boxen gewonnen hatte, lud ein Kollege den damals 23-Jährigen zum Gottesdienst ein. Unter Drogeneinfluss ging Juan bereitwillig mit. Während des Gottesdienstes fragte der Pastor, wer Jesus kennen lernen möchte. Juan meldete sich.
„In diesem Moment hob sich der ganze Hass, der ganze Druck und die ganze Depression in mir hoch und ich spürte, wie alles sich verflüchtigte und ein unbeschreiblicher Frieden über mich kam“, erinnert sich Juan. Daraufhin änderte sich sein ganzes Leben. Er hörte sofort auf, sich zu prügeln und Drogen zu nehmen.
Heute ist Juan Pastor einer neugegründeten Gemeinde im Norden der spanischen Hauptstadt Madrid. Vorher war er lange Zeit in einer Gemeinde im Ruhrgebiet tätig. Zu seinen Aufgaben in Spanien gehört auch die Medienarbeit. Er freut sich darüber, regelmäßig im Fernsehen und Radio predigen zu dürfen: „Ich bin dankbar für jeden Tag, an dem ich Christus bekennen kann.“
5. Boxweltmeister und Pastor George Foreman verstorben
Vom Boxring auf die Kanzel ging es auch für George Foreman, der am 21. März 2025 im Alter von 76 Jahren in Houston starb. Seine herzliche und liebevolle Art gepaart mit viel Fachwissen fehlt uns seitdem als Boxkommentator, in Interviews, in Talkshows und auf der Kanzel. Unser herzliches Beileid gilt seinen Angehörigen und allen, die um ihn trauern.
George begann mit dem Boxen in einer Arbeitsgruppe und hatte nur 18 Amateurkämpfe, bevor er die olympische Goldmedaille im Schwergewicht 1968 gewann. Im Juni 1969 wurde er Boxprofi und gewann seine ersten 34 Kämpfe, um gegen Joe Frazier den Weltmeistertitel im Schwergewicht zu gewinnen. 31 dieser Siege waren durch Knockout, 29 davon vor der 6. Runde. Nach zwei Titelverteidigungen verlor er durch einen Knockout gegen Mohammed Ali am 30. Oktober 1974 in Kinshasa, Zaire. 1977 trat er vom Profiboxsport zurück, um sich als Prediger in der von ihm gegründeten Kirche des Herrn Jesus Christus zu engagieren.
Als er Geld für ein Jugendzentrum benötigte, kam er 10 Jahre später wieder zurück in den Boxring und schlug 13 Gegner durch Knockout, bevor er gegen Evander Holyfield 1991 um den Schwergewichtstitel kämpfte und nach einem Kampf über 12 Runden durch Punkteentscheidung verlor. 1994 wurde er durch einen KO gegen Michael Moorer in der 10. Runde eines Kampfes der IBF/WBA um die Weltmeisterschaft der älteste Schwergewichtsweltmeister aller Zeiten. 1995 gewann er einen WM-Kampf gegen Axel Schulz nach Punkten.
George gewann 75 seiner 80 Profikämpfe, davon 68 durch Knockout. Seit 1977 war er Prediger in der von ihm gegründeten Kirche aktiv und arbeitete nach seiner Boxkarriere als Sportkommentator für HBO. Zudem wurde er mit dem Vertrieb des George Foreman Grills ein erfolgreicher Unternehmer.
Mehr über George Forman findet sich auf unserer Homepage.
6. Gottes Wunderwerke - Verteidigung der Schöpfungslehre
Am Ende unserer Newsletters möchten wir noch einmal auf die Homepage „Gottes Wunderwerke“ von Wolfgang Lindemeyer hinweisen: „Verteidigung der Schöpfungslehre – Zurüstung für die ganze Familie“.
Die meisten Menschen fragen sich, woher sie kommen, wohin sie gehen und warum sie auf dieser Welt sind. Daher sollen Euch viele Beispiele zeigen, dass es einen Schöpfergott gibt. Es ist wunderbar, dass es einen Schöpfer gibt. Deshalb sind wir kein bloßes Produkt des Zufalls! Dann hat auch unser Leben auf dieser Erde einen Sinn und dann gibt es auch ein Leben nach diesem Leben.
Denn Gottes Existenz kann durch seine Schöpfung wahrgenommen werden und in seinem Wort, der Bibel, offenbart er seit Jahrhunderten sein Wesen. Die Bibel bestätigt die Wissenschaft und die Wissenschaft bestätigt die Bibel!
Ganz liebe Grüße und Gottes Segen
Vereinigung christlicher Kampfsportler (VCK)

